Burnout-Risiko im Job: Einfluss der Arbeitszeit 2025 (Statistik)
Das Burnout-Risiko steigt 2025 deutlich mit der Wochenarbeitszeit. Die NORVIO-Auswertung zeigt den Unterschied zwischen Teilzeit, Vollzeit und überstundenintensiven Arbeitsmodellen: Je länger die Arbeitszeit und je schwächer die Grenze zwischen Arbeit und Erholung, desto höher fällt die relative Gefährdung aus.
Das Diagramm basiert auf harmonisierten Korridoren aus AOK-Fehltagen, Hans-Böckler-Arbeitszeitstudien und BAuA-Belastungsindikatoren. Während Teilzeitbeschäftigte unter 20 Stunden die niedrigsten Werte aufweisen, steigt die Gefährdung bei Vollzeit deutlich an und erreicht bei überstundenintensiven Arbeitsmodellen die höchsten Werte.

Die arbeitsbezogene Einordnung der Burnout-Dynamik vertieft der Psychoreport 2025 mit Daten zu psychischer Belastung, Fehlzeiten und strukturellen Risiken im Arbeitskontext.

DOI: norvio/2025-14
Die Gefährdung steigt kontinuierlich mit der Wochenarbeitszeit –
besonders stark bei Beschäftigten