Burnout-Risiko im Job: Einfluss der Arbeitszeit 2025 (Statistik)

Das Burnout-Risiko steigt 2025 deutlich mit der Wochenarbeitszeit. Die NORVIO-Auswertung zeigt den Unterschied zwischen Teilzeit, Vollzeit und überstundenintensiven Arbeitsmodellen: Je länger die Arbeitszeit und je schwächer die Grenze zwischen Arbeit und Erholung, desto höher fällt die relative Gefährdung aus.

Das Diagramm basiert auf harmonisierten Korridoren aus AOK-Fehltagen, Hans-Böckler-Arbeitszeitstudien und BAuA-Belastungsindikatoren. Während Teilzeitbeschäftigte unter 20 Stunden die niedrigsten Werte aufweisen, steigt die Gefährdung bei Vollzeit deutlich an und erreicht bei überstundenintensiven Arbeitsmodellen die höchsten Werte.


Burnout-Risiko nach Arbeitszeitmodell 2025
Burnout-Risiko steigt mit der Wochenarbeitszeit deutlich an.
PNG laden

DOI: norvio/2025-14

Datenbasis: AOK-Fehltage 2019–2024, Hans-Böckler-Arbeitszeitmonitor,
BAuA-Arbeitszeitreport. Harmonisierung: NORVIO Medical Data Layer.

Lizenz:
CC BY 4.0

Kontakt für Redaktionen

Die arbeitsbezogene Einordnung der Burnout-Dynamik vertieft der Psychoreport 2025 mit Daten zu psychischer Belastung, Fehlzeiten und strukturellen Risiken im Arbeitskontext.

INHALT

© 2026 NORVIO · Alle Rechte vorbehalten